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In einer global vernetzten Wirtschaft gehören Verträge mit Zulieferern, Kunden und Transportpersonen im In- und Ausland zum Tagesgeschäft. Durch die COVID-19 Pandemie sind die fein justierten Lieferketten erheblich gestört.

Der Begriff der „force majeure" wurde und wird in diesem Zusammenhang häufig bemüht. Nicht immer zu Recht, denn die Fragen nach den Voraussetzungen und Rechtsfolgen der „höheren Gewalt" fallen häufig komplex aus. RA Alexandre Ratiu von der Abteilung Recht des Verbandes Deutscher Maschinen und Anlagenbau e.V. (VDMA) gibt einen Überblick über die rechtlichen Herausforderungen in der Corona Zeit. Dabei wird auch die inzwischen vorrangige Frage erörtert, welche Möglichkeiten bestehen während der Krise verhandelte Verträge bestmöglich abzusichern.

RA Alexandre Ratiu von der Abteilung Recht des Verbandes Deutscher Maschinen und Anlagenbau e.V. (VDMA) berät exportorientierte Unternehmen unter anderem zu Fragen des internationalen Vertragsrechts. Zuvor unterstützte er als Abteilungsleiter einer deutschen Auslandshandelskammer Unternehmen beim Markteintritt zu rechtlichen Fragestellungen und gründete dabei zahlreiche Tochtergesellschaften und Niederlassungen deutscher Unternehmen im Ausland.

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