Neuer Arbeitskreis "Öffentliche Beschaffung Rhein-Main" - Kick-Off 27.10.2011
Die komplexe Vergabepraktik der öffentlichen Institutionen wird oftmals als bürokratisch und wenig effektiv angesehen. Schnelles Handeln, flexible Entscheidungen und langfristige Bindungen wie in der freien Wirtschaft üblich, sind kaum möglich. Während sich die freie Wirtschaft in zahlreichen Foren und Arbeitskreisen austauscht, haben die Einkäufer der öffentlichen Hand nur wenige Möglichkeiten, ihre Erkenntnisse, Erfahrungen und Projekte zu diskutieren. Dies hat den BME Rhein-Main veranlasst, den Arbeitskreis "Öffentliche Beschaffung Rhein-Main" ins Leben zu rufen.
Gleich die erste Veranstaltung am 27. Oktober, unter der Schirmherrschaft der KfW Bankengruppe, fand bereits großes Interesse. Die Vergabemanager der KfW Bankengruppe stellten ein besonderes Beschaffungsmodell vor, welches ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Lieferantenauswahl ermöglicht und trotzdem den Richtlinien der EU-Vergabe voll entspricht. Die sogenannten "Panelverträge" mit nachgelagertem Wettbewerb für IT-Dienstleistungen stellen die langfristige Versorgung sicher, sind flexibel hinsichtlich des Beauftragungsspektrums, nutzen den ständigen Wettbewerb unter den Bietern und erlauben so eine wirtschaftliche und aufwandsreduzierte Beschaffung über einen langen Zeitraum.
Die effektive Bewirtschaftung der Verträge erfordert jedoch ein professionelles Providermanagement, welches die Performance der Lieferanten dokumentiert, auswertet und notwendige Maßnahmen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit einleitet. Auch hierzu hatten die Mitarbeiter der KfW Bankengruppe bereits erste Erfahrungen gesammelt, die sie mit den Teilnehmern diskutierten.
Die spannenden Themen wurden unter den Beteiligten intensiv diskutiert, auch Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen. Der informative Austausch fand Gefallen und die Teilnehmer beschlossen übereinstimmend, nach der Kick-Off-Veranstaltung bei der KfW Bankengruppe den Arbeitskreis im kommenden Jahr auf jeden Fall fortzusetzen.
Gleich die erste Veranstaltung am 27. Oktober, unter der Schirmherrschaft der KfW Bankengruppe, fand bereits großes Interesse. Die Vergabemanager der KfW Bankengruppe stellten ein besonderes Beschaffungsmodell vor, welches ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Lieferantenauswahl ermöglicht und trotzdem den Richtlinien der EU-Vergabe voll entspricht. Die sogenannten "Panelverträge" mit nachgelagertem Wettbewerb für IT-Dienstleistungen stellen die langfristige Versorgung sicher, sind flexibel hinsichtlich des Beauftragungsspektrums, nutzen den ständigen Wettbewerb unter den Bietern und erlauben so eine wirtschaftliche und aufwandsreduzierte Beschaffung über einen langen Zeitraum.
Die effektive Bewirtschaftung der Verträge erfordert jedoch ein professionelles Providermanagement, welches die Performance der Lieferanten dokumentiert, auswertet und notwendige Maßnahmen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit einleitet. Auch hierzu hatten die Mitarbeiter der KfW Bankengruppe bereits erste Erfahrungen gesammelt, die sie mit den Teilnehmern diskutierten.
Die spannenden Themen wurden unter den Beteiligten intensiv diskutiert, auch Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen. Der informative Austausch fand Gefallen und die Teilnehmer beschlossen übereinstimmend, nach der Kick-Off-Veranstaltung bei der KfW Bankengruppe den Arbeitskreis im kommenden Jahr auf jeden Fall fortzusetzen.
Verfasser: Martin Müller-Raidt