Young Professionals bei der Deka Bank
32 Young Professionals haben sich am 30. März 2011 bei der DekaBank getroffen, um zu netzwerken, mehr über den Einkauf in der DekaBank zu erfahren und bei einem Rundgang den Handel der Bank kennenzulernen.
Zunächst ging es auf das Dach des Gebäudes. Das Trianon in der Mainzer Landstraße, in dem die DekaBank sitzt, ist mit 186 m unter den fünf höchsten Gebäuden in Frankfurt. Vom Dach aus kann man einen Rundumblick auf Frankfurt und die Umgebung werfen und den Diamanten in der Mitte des Daches betrachten; dieser verbindet die drei Pylonen des Gebäudes in einer umgekehrten Spiegelpyramide miteinander und bietet durch die Spiegelungen ein interessantes Bild der Umgebung.
Vom Dach aus ging es in zwei Gruppen in den Handel der Bank. Herr Wiesmann und Herr Engel, die die technische Seite der Börsenanbindung betreuen, haben darüber informiert, wie der Handel technisch aufgebaut ist. Zum Beispiel gehören Tische, die eine spezielle Kühlvorrichtung haben, um die vielen Monitore zu kühlen, zur Standardausrüstung. Jeder Arbeitsplatz ist mit mehreren Telefonleitungen ausgestattet und es gibt spezielle Hörer, die sich leicht am Hörer lautlos schalten lassen, was die tägliche Arbeit der Händler unterstützt. Sie haben regelmäßig mehrere Personen auf den Leitungen, so dass sie oft zwischen den Gesprächen wechseln müssen.
Nach dem Einblick in das Handelsumfeld trafen sich die Teilnehmer im 44. Stockwerk im großen Konferenzraum, der ansonsten vom Vorstand genutzt wird und ebenso mit allen Raffinessen der Technik ausgestattet ist. Nachdem sich die Bildschirme aus den Tischen hochgefahren hatten, begann Herr Thöne, Leiter des Beschaffungsmanagements der DekaBank mit seinem Vortrag zum Thema "Vernetzter Einkauf".
Inhaltlich ging es dabei um Vernetzung in vier Dimensionen. Er wies darauf hin, wie grundlegend Vernetzung in der täglichen Arbeit unterstützen kann, zunächst innerhalb der eigenen Einkaufsorganisation und dem eigenen Konzern, jedoch auch nach außen zu den Lieferanten und auch innerhalb der Branche. Von diesem vielseitigen Netzwerk kann jeder in seiner Arbeit profitieren.
Dabei sieht Herr Thöne die Pflicht zur Vernetzung in der eigenen Abteilung und die Notwendigkeit im Konzern und stellte die Lösungen, die dazu in der DekaBank entwickelt wurden, vor. Die Chance sieht er in einer Vernetzung innerhalb der Branche, um von gegenseitigen Befruchtungen zu profitieren.
Dabei verwies er auch auf die Möglichkeiten, die der BME mit seinen Arbeitskreisen dabei bietet. Als Herausforderung der Vernetzung stellte er die Beschaffungssysteme dar, die im Einkauf unterstützen sollen. Als Kür der Vernetzung stellte er zum Schluss die Balanced Score Card der DekaBank vor, mit der er das Beschaffungsmanagement mit seinen Warengruppen anhand von Kennzahlen steuert.
Mit dem Vortrag war der Grundstein für den Ausklang der Veranstaltung gelegt, so dass man das soeben gehörte beim Get-together sofort in die Tat umsetzten konnte.
Zunächst ging es auf das Dach des Gebäudes. Das Trianon in der Mainzer Landstraße, in dem die DekaBank sitzt, ist mit 186 m unter den fünf höchsten Gebäuden in Frankfurt. Vom Dach aus kann man einen Rundumblick auf Frankfurt und die Umgebung werfen und den Diamanten in der Mitte des Daches betrachten; dieser verbindet die drei Pylonen des Gebäudes in einer umgekehrten Spiegelpyramide miteinander und bietet durch die Spiegelungen ein interessantes Bild der Umgebung.
Vom Dach aus ging es in zwei Gruppen in den Handel der Bank. Herr Wiesmann und Herr Engel, die die technische Seite der Börsenanbindung betreuen, haben darüber informiert, wie der Handel technisch aufgebaut ist. Zum Beispiel gehören Tische, die eine spezielle Kühlvorrichtung haben, um die vielen Monitore zu kühlen, zur Standardausrüstung. Jeder Arbeitsplatz ist mit mehreren Telefonleitungen ausgestattet und es gibt spezielle Hörer, die sich leicht am Hörer lautlos schalten lassen, was die tägliche Arbeit der Händler unterstützt. Sie haben regelmäßig mehrere Personen auf den Leitungen, so dass sie oft zwischen den Gesprächen wechseln müssen.
Nach dem Einblick in das Handelsumfeld trafen sich die Teilnehmer im 44. Stockwerk im großen Konferenzraum, der ansonsten vom Vorstand genutzt wird und ebenso mit allen Raffinessen der Technik ausgestattet ist. Nachdem sich die Bildschirme aus den Tischen hochgefahren hatten, begann Herr Thöne, Leiter des Beschaffungsmanagements der DekaBank mit seinem Vortrag zum Thema "Vernetzter Einkauf".
Inhaltlich ging es dabei um Vernetzung in vier Dimensionen. Er wies darauf hin, wie grundlegend Vernetzung in der täglichen Arbeit unterstützen kann, zunächst innerhalb der eigenen Einkaufsorganisation und dem eigenen Konzern, jedoch auch nach außen zu den Lieferanten und auch innerhalb der Branche. Von diesem vielseitigen Netzwerk kann jeder in seiner Arbeit profitieren.
Dabei sieht Herr Thöne die Pflicht zur Vernetzung in der eigenen Abteilung und die Notwendigkeit im Konzern und stellte die Lösungen, die dazu in der DekaBank entwickelt wurden, vor. Die Chance sieht er in einer Vernetzung innerhalb der Branche, um von gegenseitigen Befruchtungen zu profitieren.
Dabei verwies er auch auf die Möglichkeiten, die der BME mit seinen Arbeitskreisen dabei bietet. Als Herausforderung der Vernetzung stellte er die Beschaffungssysteme dar, die im Einkauf unterstützen sollen. Als Kür der Vernetzung stellte er zum Schluss die Balanced Score Card der DekaBank vor, mit der er das Beschaffungsmanagement mit seinen Warengruppen anhand von Kennzahlen steuert.
Mit dem Vortrag war der Grundstein für den Ausklang der Veranstaltung gelegt, so dass man das soeben gehörte beim Get-together sofort in die Tat umsetzten konnte.
Verfasser: Lena Treude