e_procure: Kongressmesse 2004 über Vorjahresergebnis
„Rund 20 Prozent mehr Aussteller als vor einem Jahr und ein stabiles Besuchervolumen auf einer IT-Messe – das zeigt: die e_procure hat sich nicht nur etabliert, sondern ist zum festen Termin im Kalender der Einkäufer und der einschlägigen IT-Wirtschaft geworden“, resümiert Bernd A. Diederichs, Geschäftsführer der NürnbergMesse GmbH. Rund 3.000 Fachbesucher informierten sich bei 155 Ausstellern - darunter namhafte Unternehmen wie Ariba, IBM, Onventis, Poet, SAP, Siemens - über Software und Dienstleistungen für den elektronischen Handel zwischen Unternehmen. Ein umfangreiches und gut besuchtes Kongressprogramm mit rund 80 Referenten und Moderatoren sorgte für das notwendige Hintergrundwissen.
Elektronische Beschaffung und Lieferanten-Management – das waren nicht nur die Themen auf der Messe, sondern auch im parallel stattfindenden Kongress, der vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt, organisiert wurde. Mit 440 Teilnehmern hatte der Kongress einen ähnlich hohen Zuspruch wie im vergangenen Jahr (430). „Das belegt die Nachfrage nach Informationen rund um elektronische Beschaffung und Lieferanten-Management und bestätigt das Konzept der e_procure. Ziel dieser Veranstaltung ist, ein Maximum an verwertbaren Informationen zu bieten“, so Ulrich Fricke, Vorstandsvorsitzender des BME.
Aussteller sehr zufrieden
Der einhellige Tenor der Aussteller nach drei Tagen lautete: qualitativ hochwertiges Publikum, viele Kontakte und ein gutes Konzept, das Fachmesse und Kongress kombiniert. Auffallend war, dass in diesem Jahr vermehrt Fachgroßhandelsbetriebe und Distributoren mit umfassendem Angebot an technischem Industriebedarf auf der e_procure vertreten waren. Diese Ausstellergruppe machte rund 17 Prozent aus. Weitere 48 Prozent der Aussteller waren IT-Dienstleister, 28 Prozent Software-Hersteller und 7 Prozent sonstige Unternehmen, z. B. Verlage, Forschungseinrichtungen.
Status quo: E-Procurement in Unternehmen
Wie sieht es derzeit in der Unternehmenspraxis aus?
Mehr als die Hälfte der Unternehmen aus der Industrie sowie dem Handel- und Dienstleistungssektor in Deutschland setzt derzeit elektronische Kataloge (Desktop Purchasing) ein. Außerdem gehen die Unternehmen branchenübergreifend davon aus, dass der Anteil des über E-Procurement-Tools abgewickelten Beschaffungsvolumens steigt. Das ergab die vom BME im April 2004 bundesweit durchgeführte Umfrage „Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2004“. Die Ergebnisse des „Stimmungsbarometer“ wurden am 4. Mai auf der Kongressmesse „e_procure“ in Nürnberg vorgestellt. Die Umfrageteilnehmer (Stichprobe: 152) repräsentieren einen Jahresumsatz von insgesamt 427,5 Mrd. Euro, 1,7 Mio. Mitarbeiter und ein Online-Beschaffungsvolumen von 63 Mrd. Euro. Befragt wurden die Unternehmen nach der Nutzung Desktop Purchasing und E-Sourcing (elektronische Ausschreibungen und Auktionen). Mehr als die Hälfte der Unternehmen gibt an, bis zu 25 % Prozesskosten eingespart zu haben. Fast ein Drittel der Industrieunternehmen erzielt Einsparungen bis zu 50 Prozent. Mehr unter http://www.bme.de.
Termin vormerken!
Nächste e_procure;
10. bis 12. Mai 2005, NürnbergMesse
Weitere Infos:
Sabine Ursel
BME e.V.
Bolongarostraße 82, 65929 Frankfurt
Tel. 0 69/3 08 38-1 13, Fax –199
E-Mail: sabine.ursel@bme.de
Katja Feeß
NürnbergMesse GmbH
Messezentrum, 90471 Nürnberg
Tel. 09 11/86 06-82 49, -82 48, Fax -86 40
E-Mail: katja.feess@nuernbergmesse.de
Elektronische Beschaffung und Lieferanten-Management – das waren nicht nur die Themen auf der Messe, sondern auch im parallel stattfindenden Kongress, der vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt, organisiert wurde. Mit 440 Teilnehmern hatte der Kongress einen ähnlich hohen Zuspruch wie im vergangenen Jahr (430). „Das belegt die Nachfrage nach Informationen rund um elektronische Beschaffung und Lieferanten-Management und bestätigt das Konzept der e_procure. Ziel dieser Veranstaltung ist, ein Maximum an verwertbaren Informationen zu bieten“, so Ulrich Fricke, Vorstandsvorsitzender des BME.
Aussteller sehr zufrieden
Der einhellige Tenor der Aussteller nach drei Tagen lautete: qualitativ hochwertiges Publikum, viele Kontakte und ein gutes Konzept, das Fachmesse und Kongress kombiniert. Auffallend war, dass in diesem Jahr vermehrt Fachgroßhandelsbetriebe und Distributoren mit umfassendem Angebot an technischem Industriebedarf auf der e_procure vertreten waren. Diese Ausstellergruppe machte rund 17 Prozent aus. Weitere 48 Prozent der Aussteller waren IT-Dienstleister, 28 Prozent Software-Hersteller und 7 Prozent sonstige Unternehmen, z. B. Verlage, Forschungseinrichtungen.
Status quo: E-Procurement in Unternehmen
Wie sieht es derzeit in der Unternehmenspraxis aus?
Mehr als die Hälfte der Unternehmen aus der Industrie sowie dem Handel- und Dienstleistungssektor in Deutschland setzt derzeit elektronische Kataloge (Desktop Purchasing) ein. Außerdem gehen die Unternehmen branchenübergreifend davon aus, dass der Anteil des über E-Procurement-Tools abgewickelten Beschaffungsvolumens steigt. Das ergab die vom BME im April 2004 bundesweit durchgeführte Umfrage „Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2004“. Die Ergebnisse des „Stimmungsbarometer“ wurden am 4. Mai auf der Kongressmesse „e_procure“ in Nürnberg vorgestellt. Die Umfrageteilnehmer (Stichprobe: 152) repräsentieren einen Jahresumsatz von insgesamt 427,5 Mrd. Euro, 1,7 Mio. Mitarbeiter und ein Online-Beschaffungsvolumen von 63 Mrd. Euro. Befragt wurden die Unternehmen nach der Nutzung Desktop Purchasing und E-Sourcing (elektronische Ausschreibungen und Auktionen). Mehr als die Hälfte der Unternehmen gibt an, bis zu 25 % Prozesskosten eingespart zu haben. Fast ein Drittel der Industrieunternehmen erzielt Einsparungen bis zu 50 Prozent. Mehr unter http://www.bme.de.
Termin vormerken!
Nächste e_procure;
10. bis 12. Mai 2005, NürnbergMesse
Weitere Infos:
Sabine Ursel
BME e.V.
Bolongarostraße 82, 65929 Frankfurt
Tel. 0 69/3 08 38-1 13, Fax –199
E-Mail: sabine.ursel@bme.de
Katja Feeß
NürnbergMesse GmbH
Messezentrum, 90471 Nürnberg
Tel. 09 11/86 06-82 49, -82 48, Fax -86 40
E-Mail: katja.feess@nuernbergmesse.de
Quelle: BME Verfasser: Sabine Ursel